Montag, 3. Juli 2017

Danke ans Ehrenamt - WM-Party am Sachsenring

Während die größte Motorsportveranstaltung in Deutschland im vergangenen Jahr noch auf der Kippe stand, konnten sich Motorrad-Fans beim Großen Preis von Deutschland 2017 auf die Rennen an sich konzentrieren. Gerade in der Königsklasse MotoGP war dies auch angebracht: Der rasante Ritt von MotoGP-Rookie Jonas Folger auf Platz zwei riss viele der 80.000 Zuschauer von ihren Sitzen.


Auch in diesem Jahr spielten die vielen ehrenamtlichen Helfer eine bedeutende Rolle an dem Rennwochenende - und viele Wochenenden davor. Zeit, auch sie einmal in den Fokus einer Geschichte zu nehmen.

Der Tagesspiegel - "Die Party von Hohenstein-Ernstthal"

Freitag, 30. Juni 2017

"Schauen, dass ich entspannt bleibe" - Interview mit Jonas Folger vor dem Sachsenring 2017

Jonas Folger (23) fährt am Wochenende erstmals in der Königsklasse MotoGP auf dem Sachsenring

Du liegst nach acht von 18 WM-Läufen in deiner ersten Saison in der MotoGP im Gesamtklassement an zehnter Stelle. Wie zufrieden bist du mit dem bisherigen Saisonverlauf?

Im Großen und Ganzen bin ich natürlich mit dem Saisonverlauf zufrieden. Wir schaffen es, immer weiter nach vorne zu kommen und wir lernen aus unseren Fehlern. Bis auf Assen ging es stetig bergauf. Ich denke, ich kann schon sagen, dass die erste Saisonhälfte positiv verlaufen ist.

Nun geht es zum Heim-GP auf den Sachsenring. Spürst du größeren Druck oder überwiegt die Freude?

Auf den Sachsenring freue ich mich in erster Linie. Druck kommt vielleicht von außen, aber ich muss das wie jedes andere Rennen sehen, auch wenn es speziell ist. Ich muss schauen, dass ich entspannt bleibe, ein gutes Rennen fahre. Natürlich freut man sich auf den Heim-GP und die Unterstützung der Fans: Ich bekomme doch einiges mit, was so rundherum passiert - und das genieße ich schon.

Dienstag, 8. März 2016

Fitnesstracker und Trainingscomputer auf dem Prüfstand in der Sportwissenschaft

Sportwissenschaftler Billy Sperlich und Informatiker Andreas Hotho haben einen genauen Blick auf aktuelle Fitnesstracker, Aktivitätssensoren und Trainingscomputer geworfen. Sie wollten herausfinden, wie akkurat die Geräte messen und ob eine effiziente Trainingssteuerung für Athleten und Alltagsanwender damit überhaupt möglich ist. 

Das Ergebnis: Die Messergebnisse sind teils ungenau, neue Technologien noch nicht ausgereift. Für manche Personenkreise können Sie dennoch sinnvoll sein. Wie die Entwicklung weiter geht und welche Features in Zukunft verfügbar sind, habe ich von Billy erfahren und hier zusammengefasst.

Sonntag, 21. Februar 2016

Ausprobiert: Garmin Forerunner 235

Wenn es um Lauf- und Sportuhren geht, durfte ich mittlerweile schon einiges am Handgelenk tragen. Und das, obwohl ich eigentlich seit mehr als 15 Jahren keine Uhren im Alltag mehr tragen mag.Doch es gibt eine Ausnahme: Garmins neue Forerunner 235, offiziell vorgestellt Ende 2015, ist mittlerweile immer dabei, nicht nur beim Sport. Und das liegt nicht nur am sparsamen Gewicht von 41 Gramm und dem dezenten Auftritt in Schwarz-Grau.



Montag, 15. Februar 2016

Einfach Lust, Basketball zu spielen

Sonderpädagogik-Studierende der Uni Würzburg betreuten eine Basketball-AG an der Christophorus-Schule für Kinder mit geistiger Behinderung. Zum Semesterende brachten sie einige Profis der s.Oliver Baskets mit den Schülern zusammen.

Das Spiel läuft so ab, wie man ein Basketballspiel gewohnt ist: In der Turnhalle geht es rasant hin und her, die Zweikämpfe werden eng, aber fair geführt, der rote Ball saust oft durchs Netz oder springt vom Korb wieder zurück ins Feld. Dass hier Schüler mit geistiger Behinderung gemeinsam mit Profis von den s. Oliver Baskets gegen ihre Lehrer spielen, erschließt sich erst auf den zweiten Blick.




Möglich gemacht haben dieses Aufeinandertreffen von Profisportlern und Neuntklässlern der Würzburger Christophorus-Schule Sonderpädagogik-Studierende der Universität Würzburg: Philipp Steinberg, Elena Dietrich und Patrick Lensker. Dabei stand jedoch nicht nur dieses Event im Mittelpunkt. Während des gesamten Semesters betreuten die Studierenden eine Basketball-AG an der Schule, die ein Förderzentrum für geistige Entwicklung der Lebenshilfe ist.


Mittwoch, 23. Dezember 2015

Ausprobiert: Spacewallet Mini-Geldbörse

Dicke Taschen bei engen Jeans? Nicht so hübsch, unbequem dazu. Nicht nur meine bessere Hälfte beschwert sich regelmäßig, dass Männer die oft durchaus ansehnliche Rückansicht durch dicke Portemonnaies verschandeln würden. Da muss man(n) reagieren.

Der erste Schritt: Mal kurz nachdenken, was man den wirklich im Portemonnaie braucht. Und siehe da: soviel ist es meist gar nicht. Bei bellroy, einem australischen Unternehmen, das sich ganz dem Thema "better ways to carry" verschrieben hat, bekommt da auch noch ein wenig Nachhilfe. Ach ja: diesen Blog "Carryology" betreiben sie auch.

Wer es noch kleiner mag, für den könnte ein fränkisches - oder oberfränkisches, um genau zu sein - Produkt das Mittel der Wahl sein. Spacewallet. Im Prinzip nichts mehr als ein flexibles Band, das jedoch sehr stabil alle eingesteckten Karten seitlich hält. Selbst mit nur einer einzigen Karte: alles fest. Zusätzlich gibt es noch eine kleine aufgesetzte Tasche aus gut verarbeitetem Leder. Hier ist Platz für gefaltete Banknoten oder auch Kleingeld.

Mittwoch, 18. November 2015

Ausprobiert: HERO4 Session: Annähernd unkaputtbarer Spaßwürfel von GoPro

Eigentlich wollte ich die HERO4 Session ja beim Klettern ausprobieren, was sich dann aus verschiedenen Gründen nicht ergeben hat. Im Endeffekt war es aber sogar eine gute Sache, ich habe viele andere Bereiche gefunden, wo man mit dem Kamerawürfel eine Menge Spaß haben kann. Natürlich war das Motorradfahren auch dabei (siehe Video). Was mir aber noch viel mehr gefallen hat, war der Einsatz als Familien-Kamera: klein, nicht kaputt zu bekommen und eben wasserdicht.

Ich war mit meiner Tochter beim Babyschwimmen, Laufradflitzen, Bett aufbauen und natürlich auch beim geliebten täglichen Chaos eine Zeit lang immer mit der Kamera dabei. Es sind tolle Aufnahmen entstanden, die ich hier im Netz nur bedingt teilen möchte. Anbei aber ein paar kleine Einblicke.


Laufrad on the Main from marcobo on Vimeo.

Bei all diesen Unternehmungen besticht die Hero4 Session einfach durch ihre geringen Maße von etwa 40 x 40 x 35 mm . Man vergisst sie schnell (was auch nicht nur gut ist …) und kann sich dem Zusammensein widmen. Die vielen Befestigungsmöglichkeiten machen sie zudem zu einem extrem flexiblen Begleiter. Auch, wenn die Kamera am iPhone 6s auch in der Lage ist, tolle Aufnahmen zu machen: die GoPro ist da einfach viel praktischer und man muss nicht permanent Angst haben, sein Telefon im Kameraeinsatz zu zerstören oder zu verlieren - was gerade beim Klettern und besonders: im Schwimmbad von Vorteil ist.

Samstag, 29. August 2015

Ausprobiert: Suunto Ambit 3 Peak - Multifunktionsuhr nicht nur für Bergsteiger

Mittlerweile ist die Suunto Ambit 3 Peak seit einem Dreivierteljahr auf dem Markt. Nachdem ich bereits die Multisport-GPS-Uhren Polar V800 und Garmins fenix2, von der es mittlerweile auch schon die dritte Auflage gibt, testen konnte, folgt hier ein kurzer Überblick über Suuntos Flaggschiff.

Der größte Unterschied zum Vorgänger Ambit 2: Jetzt ist die Herzfrequenzmessung auch beim Schwimmen möglich, die Übertragung erfolgt per Bluetooth. Zudem gibt es einen Activity-Tracker und die mittlerweile wirklich gut programmierte Suunto Movescount App.

Zielgruppe und Lieferumfang
Die Ambit 3 Peak richtet sich an Bergsportbegeisterte. Ein Ausdruck dessen ist das eingebaute Barometer und die dadurch mögliche Höhenmessung. Neben der Anzeige der Höhe bietet die Uhr eine gewisse Spielerei, die ich öfters genutzt habe: Die Anzeige der Entwicklung des Drucks und damit auch eine Möglichkeit, größere Wetterumschwünge vorauszusehen. Weitere Modelle sind die Ambit 3 Sport und Run. Dann beispielsweise ohne Barometer, jedoch auch mit einem geringeren Preis.

Dienstag, 4. August 2015

Very intelligent TED Talk by Nick Bostrom on artificial intelligence

What happens when our computers get smarter than we are? Great TED Talk by Nick Bostrom on artificial intelligence and the challenge ai bears for humans implementing philosophy, moral and ethics.
 

Mittwoch, 20. Mai 2015

Ausprobiert: AustriAlpin Rockit Express-Set

Nachdem ich meine Kletteraktivitäten nun wieder deutlich intensiviert habe, fand auch der eine oder andere neue Ausrüstungsgegenstand Platz im Rucksack. Unter den Neuzugängen: Das Express-Set Rockit Express Mixed von AustriAlpine. Es hat sich bei der ersten Kletterei in der Fränkischen Schweiz bewährt.

Ich suchte ein Express-Set, das finanziell nicht den Rahmen sprengen sollte und zugleich keine Abstriche bei der Sicherheit macht. Im Bergzeit-Shop gab es die Exen für 12 Euro das Stück. Die Wahl fiel auf die 11cm-Variante. Die beiden Karabiner – einmal Drahtbügel und einmal gerader Schnapper – sind mit einer Polyamidschlinge verbunden. Das Gewicht beläuft sich auf immerhin 108 Gramm, die Bruchlasten waren jedoch für den Kauf ausschlaggebend, zusammen mit dem Prädikat "Made in Austria".