Montag, 17. Mai 2010

Deutschland, ein Strafraum

n der ZEIT Nr. 9 vom 6. Mai fand ich im Feuilleton einen intelligent-wahnwitzigen Artikel über die Frage, was wir nach dem Karriereende von Jens Lehmann und Oliver Kahn als Fußballnation eigentlich tun können. Als Fußballnation, die alle anderen Fußballnationen im Hass auf sich vereint.

Ein Zitat aus Peter Kümmels Text zu den Unbeherrschtheiten von Lehmann:

"Seine Ausraster waren fast noch absurder, unvorhersehbarer als jene Kahns. Lehmann hatte selbst in seinen Adrenalinmomenten so etwas wie einen Amokschalk im Nacken, eine gewisse selbstzerstörerische Grazie."

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